Das aktuelle Fehn-Leuchten

Der Autor und Journalist Heinz J. Giermanns hat jetzt die sechste Ausgabe des Magazins „Fehn-Leuchten“ herausgebracht.

Auf 100 Seiten widmet er sich diesmal zwei Schwerpunkthemen
Der Sturmflut, die im Jahr 1962 Völlen unter Wasser setzte und „Onkel Müllers Tagebuch“, dass Gelegenheit gibt, in das Leben in der Mitte des 19. Jahrhunderts einzutauchen, wie es sich zwischen Rhaude sowie Potshausen im Süden und der nördlichen Grenze des Jümmiger Hammrichs darstellte. Die Leser erfahren unter anderem, dass und warum eine Torfmutte mitten in Posthausen vor einer Gaststätte „ankerte“.

Außerdem lesen Sie
Hundert Jahre Schule auf der Hahnentange: Hauptlehrer Heinrich Koch blickte im Jahr 1955 in die Geschichte der Schule, die bald Geschichte sein wird. Der Bauer Johann Christian Hinrichs aus Potshausen hat im Jahr 1920 seine Erinnerungen an seinen Einsatz im Ersten Weltkrieg aufgeschrieben. Die Leser erfahren, wie er die ersten Kriegsmonate bis Weihnachten 1914 erlebt hat. Wer war dieser Landwirt, der uns diesen und weitere lokalhistorische Schätze hinterlassen hat? Schließlich werfen wir einen Blick auf ein Flüchtlingsschicksal, eine der vielen Folgen des Zweiten Weltkrieges und erfahren, wie sich Lisbeth Heise mit ihrem Mann, dem Schreinermeister Heinrich Heise, in Westrhauderfehn eine neue Existenz aufbaute.


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